Wie ihr ein Stück veganer leben könnt...

Donnerstag, 2. Mai 2019

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Hallo ihr Lieben,
ich heiße hier Nicole die Nixe und schreibe unter anderem über die Themen Veganismus und Nachhaltigkeit. Dieser Blogpost richtet sich allerdings nicht an die Veganer unter euch, sondern an die Leute, die gerne mehr vegan leben würden. Sei es für die Umwelt oder für die Tiere.
Mir fällt es zwar leichter, komplett vegan zu leben, aber bei vielen Leuten ist das anders. Sie können sich (noch) nicht vorstellen, komplett ohne tierische Produkte zu leben, aber ihnen liegen dennoch die Tiere und die Umwelt am Herzen. Daher möchte ich euch ein paar einfache Tipps geben, wie ihr mehr in diese Richtung gehen könnt.
Das sollen ein paar Anregungen aus verschiedenen Lebensbereichen sein. Wenn ihr alle davon beherzigt, seid ihr quasi schon ein Veganer.
Dieser Blogpost ist Teil der Blogparade "Ich möchte nachhaltiger leben, wo fange ich an?".

Allgemein ist es hilfreich, dass das Thema Veganismus präsent ist. Dass ihr, wenn ihr unterwegs seid oder einkauft, nach veganen Optionen schaut und diese bevorzugt. Das kann sowas Simples sein, wie, dass ihr Vinaigrette anstatt Joghurtdressing wählt. Oder euch unterwegs eine Brezel kauft, anstatt eine Laugenstange mit Käse. Wenn das Thema nicht präsent ist, kauft ihr andauernd unvegane Dinge, weil ihr nicht darauf achtet. Es fängt schon bei Sachen wie Chips, Zwieback oder Keksen an, dass ihr euch für die vegane Option entscheiden könnt. Ist ja eigentlich kein großer Verlust, oder?

Vielleicht ist es aber auch leichter, erstmal zu Hause so vegan wie möglich zu leben und unterwegs Ausnahmen zu machen.
Viele Leute werden außerdem zunächst Vegetarier.

Ihr könnt von Kuhmilch auf Pflanzenmilch umsteigen. Welche und von welcher Marke euch schmeckt, könnt ihr ausprobieren. Da gibt es geschmacklich riesige Unterschiede. In immer mehr Cafés könnt ihr Kaffee mit Pflanzenmilch bestellen.

Vegane Rezepte müssen nicht kompliziert sein. Viele einfache Gerichte wie Ratatouille, Bratkartoffeln oder Nudeln mit Tomatensoße sind sowieso vegan. Viele lassen sich leicht vegan nachkochen, indem man zum Beispiel Soja Cuisine statt Sahne nimmt.
Wenn ihr nicht wollt, braucht ihr nicht viele Ersatzprodukte verwenden, aber manchen Leuten hilft es. Was generell bei Ersatzprodukten zu beachten ist, ist dass sie nicht immer genau wie das Original schmecken, aber ähnlich und vielleicht trotzdem lecker sein können. Eventuell muss man sich erstmal daran gewöhnen.

Veganismus hört nicht am Tellerrand auf. Vielleicht könnt ihr darauf achten, tierversuchsfreie oder am besten vegane Kosmetik zu verwenden. Eine Übersicht, welche Marken keine Tierversuche machen und welche Produkte vegan sich, gibt es bei der lieben Erbse. Oft tragen Kosmetika aber darüber hinaus ein entsprechendes Label mit einem V.
Außerdem tragen Veganer kein Leder. Wenn ihr keine minderwertigen, billigen Schuhe aus Kunstleder kaufen wollt, kann ich euch den Onlineshop Avesu ans Herz legen. Dort gibt es vegane Schuhe von guter Qualität, dafür etwas teurer.
Aber auch in Läden werden immer mehr Kunstlederprodukte als vegan ausgezeichnet. Ansonsten erkennt ihr auf einem Aufkleber am Schuh, welches das verwendete Material ist.



Auf Daunen und Pelz könnt ihr ebenfalls verzichten. Es sind zwar viele Leute gegen Pelz, dennoch sehe ich oft auch junge Leute mit Pelzkapuze, die verdammt echt aussieht.

Fallen euch noch mehr Tipps ein?


Wege zu einem nachhaltigeren Badezimmer von Kleines Haus am Wendlandrand

Herzliche Grüße
eure Nicole die Nixe

Kommentare:

  1. I enjoyed reading your post today!

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  2. Hallo,

    ein schöner Artikel ;).
    Vegan zu leben muss nicht schwer sein. Ein jeder von uns kann mit ein paar kleinen Umstellungen schon einiges bewirken ;).

    LG

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