5 Arten von YouTube-Videos, die ich aus Prinzip nicht anklicke

Donnerstag, 11. Oktober 2018
 
 
Hallo Nixen,
wie ich öfters erwähnt habe, schaue ich ganz gerne YouTube-Videos und manchmal zu viele davon.
Ich überlege schon länger, euch meine liebsten Kanäle zu verschiedenen Themen vorzustellen, aber heute mache ich das Gegenteil. Ich verrate euch nicht, was ich gerne schaue, sondern, welche Arten von Videos ich nicht anklicke. Zumindest in den allermeisten Fällen nicht, aber ich habe wahrscheinlich alle davon schon einmal aufgerufen. Vielleicht ist genau das der Grund, warum ich es nicht mehr tue.
Ich sehe hier von dem offensichtlichsten Grund, Videos nicht zu sehen, ab. Dieser hat nichts mit der Qualität des Videos zu tun. Es geht im Video schlichtweg um ein Thema, das mich nicht interessiert. Das ist bei den folgenden Punkten zwar zumeist der Fall, aber darüber hinaus könnte ich mich über Titel und Inhalte tierisch aufregen. Und genau das werde ich jetzt tun. Ihr müsst euch jetzt vorstellen, wie ich mir die Hände reibe und teuflisch lache.
Heute gibt es daher mal einen etwas negativeren Blogposts (ich wollte gerade schon "ein etwas negativeres Video" schreiben), mit einem zugedrückten Auge natürlich, da ich die Idee recht unterhaltsam fand. Und ein Stück weit will ich damit zeigen, wie ich mein Leben besser mache, indem ich mir nicht alles reinziehe. 
 
5 Arten von YouTube-Videos, die ich nicht anklicke:

Meine Ziele für Oktober 2018

Mittwoch, 3. Oktober 2018
 
 
Hallo ihr Nixen,
heute möchte ich mit etwas Neuem auf diesem Blog starten: Posts rund um das Thema Motivation. Ich habe das im letzten Post ja schon etwas angerissen. Ich schaue in letzter Zeit gerne Youtube-Videos, die sich darum drehen. Das hat zur Folge, dass ich mich viel motivierter fühle und Dinge, die als notwendige oder mögliche Aufgabe im Raum stehen, sofort angehen möchte. Ich liebe dieses Gefühl, vor Motivation nur so über zu schäumen.
Wenn ich eine Art von Inhalten gerne mag, beginne ich mich sofort zu fragen, ob das auch etwas für meinen Blog sein könnte. In diesem Fall frage ich mich zusätzlich, ob mich das einerseits noch zusätzlich motivieren könnte, und, ob ich andererseits vielleicht etwas von dieser überschäumenden Motivation weitergeben kann.
 
Eine Reihe, die ich monatlich fortsetzen möchte, hat sich gerade recht spontan ergeben, aber vielleicht kommen mir noch weitere Ideen für Blogposts, in die ich ebenfalls das Thema Buch schreiben mit einbringen kann. Ich hätte solche Lust, das in meinen Blog mit einfließen zu lassen, aber ich kann schlecht Schreibtipps geben, wenn ich selbst Neuling bin.
Ich weiß auch nicht, wie es in Zukunft mit der Motivation aussieht. Wenn ich die nächste depressive Episode habe, ist es mit damit erst einmal passé. Gerade mache ich mir eher etwas Sorgen, dass diese Motivation das erste Anzeichen sein könnte, dass es ins andere Extrem geht. So lange ich nicht so motiviert bin, dass ich komplett unproduktiv bin, ist Motivation aber erst mal nichts Schlechtes.
 
Neue Artikelreihe

Lifeupdate - psychische Erkrankung, neues Projekt♥

Mittwoch, 26. September 2018
Hallo ihr lieben Menschen da draußen,
heute möchte ich ein wenig erzählen, was bei mir los ist. Ich möchte erzählen, was die bipolare Erkrankung so macht, wie es mir geht, welchen Projekten ich mich widme... Euch ein wenig auf den neusten Stand bringen.
 
 
 
"Wie macht man weiter nach dem Tiefpunkt?" ist eine Frage, die ich mir recht häufig stelle in den letzten Monaten. Um ehrlich zu sein, habe ich die eine richtige Antwort darauf nicht gefunden.
Es ging Anfang des Jahres wirklich weit hinunter, weiter, als ich es je erwartet hätte. Es geht seitdem bergauf, schleppender, als ich es mir gewünscht hätte.

Waldrausch. Aus Liebe zur inneren Wildnis

Donnerstag, 6. September 2018
 
Seit ich in Saarbrücken wohne, wohne ich nicht weit vom Wald entfernt. Das war zunächst recht neu für mich, da ich an meinen beiden vorherigen Wohnorten in der näheren Umgebung Felder und Wohnsiedlungen, aber keinen Wald hatte. Aber nun bin ich hier und es gibt mehr Bäume als Menschen. Ich lernte den Wald recht schnell schätzen und möchte ihn nicht mehr missen.
Da mich der Wald von der Uni, die in meiner Nähe ist, trennt, laufe ich häufig durch den Wald dorthin. Aber ich gehe im Wald auch spazieren oder joggen.
 
Mit diesem Blogpost nehme ich an der Blogparade "Waldrausch. Aus Liebe zur inneren Wildnis" auf dem Blog Finnweh teil. Schon allein den Namen der Parade finde ich wunderschön.
 
Ich mag die Geräusche des Waldes - das Zwitschern der Vögel, das Rauschen der Blätter im Wind und das Knistern und Rascheln des Laubs unter den Füßen bei jedem Schritt. Ich finde den Wald wunderschön. Die zartgrünen Blätter im Frühling und das tanzende Licht, das immer in Veränderung ist, wenn die Sonnenstrahlen zwischen ihnen hindurch fallen, mag ich. Ich mag die bunten Blätter im Herbst umso mehr, aber nichts ist verzaubernder als ein zugeschneiter Winterwald.

10 Streber-Tipps, um entspannter bessere Noten schreiben | Uni, Schule

Mittwoch, 15. August 2018
 
Da ich nun schon eine Weile studiere und es notenmäßig ganz gut läuft, möchte ich heute ein paar Tipps aufzählen, um möglichst stressfrei gute Noten zu schreiben, die für mich gut funktionieren. Viele davon kann man natürlich auch auf die FH, Schule, Berufsschule oder was immer ihr macht anwenden, ein paar sind vielleicht eher typisch für die Uni.
Es gibt natürlich kein Patentrezept für gute Noten und ich kann nur sagen, was für mich gut funktioniert. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass vieles davon ebenfalls für viele von euch klappt.
Wie ihr sehen werdet, haben viele Tipps gar nichts direkt mit lernen zu tun, sondern spiegeln wider, dass entspannte Prüfungsvorbereitung Kopfsache ist.
 
Vielleicht kommt euch dieser Blogpost gerade gelegen, weil ihr, wie ich, studiert und gerade mitten in der Prüfungsphase seid.
Ich erinnere mich, wie ich vor Beginn meines Studiums extra ein Buch, das "Erfolgreich studieren" hieß, gelesen habe, in der Hoffnung, ich fände darin Tipps, wie ich mir das Studium organisieren und mich gut auf Prüfungen vorbereiten kann. Leider habe ich nichts aus diesem Buch mitgenommen. Ich hätte mir damals gewünscht, ein wenig mehr Orientierungspunkte zu haben.
Oder ihr geht zur Schule und diese hat gerade wieder begonnen. Vielleicht habt ihr aber auch gerade Ferien und denkt euch: "Die Alte kann mich mal mit Lernen." In dem Fall würde ich euch nahelegen, lieber einen anderen Blogpost zu lesen oder am besten den Computer auszuschalten und hinaus in die Sonne zu gehen und den Sommer zu genießen.
 

Ökotante versucht ihre Wäsche mit Efeu zu waschen | einfachstes und kostenloses DIY-Waschmittel

Mittwoch, 8. August 2018
 
Willkommen auf Nicoles spektakulärem Hausfrauenblog, dem Blog für alle Putzfanatiker in der Midlifecrisis. Heute blogge ich darüber, wie ich meine Wäsche wasche, und nächste Woche nehme ich euch dann mit, wenn ich mein Bad putze.
 
Ich mag es gerne, meine Haushaltsprodukte oder Kosmetika durch Hausmittelchen zu ersetzen. Zum einen verwende ich ein natürliches Produkt, zum anderen spare ich Müll und eventuell sogar Geld. So verwende ich zum Putzen Wasser mit Apfelessig (aus der Mehrwegflasche - gibt es in vielen Bioläden).
Heute probiere ich etwas Neues: Meine Wäsche mit Efeu zu waschen. Efeu enthält genau so wie Rosskastanien, mit denen einige Leute waschen, Saponine. Hat aber den Vorteil, dass es ganzjährig verfügbar ist und man keinen Hochleistungsmixer, den außerhalb der Foodbloggerkreise nicht jeder besitzt, zur Herstellung benötigt. An sich gibt es noch nicht einmal einen "Herstellungsprozess", da ma

Was ich an einem Wochenende esse | vegan, vollwertig, fettarm

Sonntag, 5. August 2018
 
 
Hallo ihr lieben Menschen da draußen :-)
Heute zeige ich euch, was ich an einem Wochenende esse. Ja, beim letzten Mal hatte ich außerdem gezeigt, was ich an einem Tag mache. Da hatte ich gestern allerdings so gar keine Lust drauf und das wäre darüber hinaus relativ langweilig geworden. Ich habe gestern zuerst lange geschlafen, weil ich Freitag Abend länger unterwegs war, und danach einen Putztag eingelegt. Ich dachte, ich erzähle euch das, damit diese "Was ich an einem Tag esse und mache"-Blogposts nicht so herüber kommen, als wäre jeder Tag in meinem Leben besonders spektakulär. Nein, eigentlich ist das gelogen und ich wollte nur verheimlichen, dass ich, wie jeder andere Mensch, der Sachen im Internet veröffentlicht, jeden Abend mit meinem Superheldenumhang über die Häuserdächer fliege.
Ich habe nur gesunde Sachen gegessen. Das ist oft so, aber nicht immer. Ich gehe jetzt im Sommer ganz gerne mal in mein Lieblingseiscafé. Außerdem hole ich mir unterwegs öfters etwas zu essen, das vielleicht für unterwegs relativ gesund ist, aber nicht so gesund, wie das, was ich zu Hause essen würde. Da ich aber dieses Wochenende nicht das Haus verlassen habe, gab es nur das, was ich zu Hause esse.