Bloggen als Hobby - geht das?

Samstag, 7. Dezember 2019





Ein kleiner Spoiler mit Blogpostideen ;)


Hallo meine Lieben, 
willkommen bei unserem Samstagskaffeekränzchen♥. 

Die Blogosphäre (Bloggerwelt) hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Vor ein paar Jahren noch gab es ganz viele kleine Blogs auf Blogger.com und damit eine richtige Community. Heute ist hier tote Hose. Nur ich bin wieder zurück. Für die, die es nicht wissen: Ich habe hier schon früher mal ein paar Jahre lang einen Blog mit dem Namen „im regen tanzen“ geführt. Mit den Jahren habe ich die Lust daran verloren. Vor zwei Jahren wollte ich dann mit einem neuen Blog mit einem engeren Konzept durchstarten.

Tja, was mache ich hier noch/wieder? Ich blogge einfach so als kleines Hobby. Etwas, das nicht mehr viele Leute tun, habe ich den Eindruck.

Episoden bei der bipolaren Störung. Teil 1: (Hypo-) Manie

Samstag, 30. November 2019
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Hallo meine Lieben,

die bipolare Störung besteht nicht nur aus Manie und Depression. Es gibt laut dem ICD-10 insgesamt sieben verschiedene Arten von Episoden.
Was generell eine bipolare Störung ist, habe ich bereits hier erläutert.

Kleiner Disclaimer: Ich merke an, dass ich keine Psychiaterin oder (fertig studierte) Psychologin bin. Wenn irgendetwas fachlich nicht richtig ist, macht mich gerne darauf aufmerksam.

Persönliche Weiterentwicklung in "negative" Konzepte einbauen

Samstag, 23. November 2019

Hallo meine Lieben, 


im Grunde wollen viele von uns die Welt zu einem besseren Ort machen. Zumindest vermute ich das, wenn ihr meinen Blog lest. Hier geht es schließlich darum. Ob nun die Welt im Innen oder die im Außen. Wir möchten uns weiterentwickeln, nachhaltig und bewusst leben. Das sind ganz wunderbare Ziele. Nur bergen sie ein Risiko: dass wir bei unseren alten, "negativen" Gedankenmustern bleiben und unsere neuen Gedanken hinein einfügen. 

Was meine ich damit?

"Ich studiere Psychologie" - "ah dann..."

Freitag, 15. November 2019




Hallo meine Lieben,
ich höre immer wieder die gleichen Dinge, wenn ich erzähle, dass ich Psychologie studiere. Heute möchte ich ein wenig mit Vorurteilen aufräumen und euch meine Antworten darauf geben. Mit der Anmerkung, dass das meine subjektive Ansicht ist und nicht für alle Psychologen und Psychologiestudenten gilt.

Dann kannst du mich ja analysieren
Das ist das häufigste, was ich höre. Viele weichen dabei auch noch vor mir zurück. Ich weiß natürlich, dass es zumeist nicht wirklich ernst gemein

Raus aus der Opferrolle!

Freitag, 1. November 2019







Hallo meine Lieben,

zu meinem heutigen Blogpost habe ich mich von einer Strophe aus einem Lied inspirieren lassen. Und zwar ist das „It's hard to light a candle easy to curse the dark instead“ aus dem Song „Last ride of the day“ von Nightwish. Ich höre die eh in letzter Zeit recht viel.
Ich weiß natürlich nicht, ob die Strophe so gemeint war, wie ich sie verstehe, aber so interpretiere ich sie: Wie oft verfluchen wir negative Sachen? Regen uns über sie auf. Finden sie blöde. Wir konzentrieren uns auf diese Negativität. Schnell sehen wir uns in der Opferrolle. Wir sind das Opfer aller möglicher Umstände. Ich ertappe mich immer wieder bei solchen Gedanken. Sich als Opfer der Umstände zu fühlen, ist einfach. Aber etwas zu unternehmen ist schwierig.
Nichtsdestotrotz gibt es natürlich auch extreme Situationen, in denen man das Opfer sein kann. Mir geht es hier nur um Alltagssituationen.

Nachhaltig leben – wieso das denn?

Samstag, 19. Oktober 2019


Hallo ihr Lieben,
ich achte nun schon seit ein paar Jahren darauf, möglichst nachhaltig zu leben. Immer wieder ein Stück mehr. Warum tue ich das eigentlich?

Wie sollen Angehörige mit psychischen Störungen umgehen?

Samstag, 12. Oktober 2019



Hallo meine Lieben,
der Umgang mit psychischen Störungen ist schwierig. Nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für die Angehörigen. Deswegen habe ich aufgeschrieben, wie ich mir wünschen würde, dass andere mit mir umgehen, und was ich denke, wie wir Betroffenen mit Angehörigen umgehen sollten.

Vorweg: Ich schreibe diesen Blogpost sowohl für Betroffene als auch für Angehörige. Das ist meine subjektive Meinung und kann für euch ganz anders sein. Ihr könnt gerne in den Kommentaren teilen, wie das für euch ist, dann können andere ein noch breiter gefächertes Bild bekommen :) Außerdem beziehen sich meine Tipps auf Betroffene, die sich ihrer psychischen Störung oder zumindest eines Problems bewusst sind.


Für Angehörige:

Das Wichtigste zuerst: Wenn euer Freund/Partner/Verwandter/etc. suizidal ist, solltet ihr auf jeden Fall die Polizei rufen.